• #TrikotTag 2021


    LSB und Sportbünde rufen alle Sportler*innen auf am 09. Juni ihr Vereinstrikot zu tragen
    #TrikotTag 2021

    Nach der großartigen Premiere im vergangenen Jahr im Rheinland rufen Landessportbund, Sportbund Pfalz, Sportbund Rheinhessen und Sportbund Rheinland in 2021 gemeinsam zu einem landesweiten #TrikotTag auf. Alle Sportvereinsmitglieder können am Mittwoch, 9. Juni, Werbung für ihren Sport machen, indem sie das Trikot, das Polo-Shirt oder die Trainingsjacke ihrer Sportmannschaft oder ihres Heimatvereins tragen.

    DerTag steht ganz im Zeichen des Vereinssports in Rheinland-Pfalz und soll besonders in Zeiten der Corona-Pandemie, in der beinahe keine Vereinsaktivitäten möglich sind, auf die Vielfalt der Sportvereine hinweisen. „Wir wünschen uns, dass an diesem Tag in Büros, Klassenzimmern oder einfach auf der Straße eine Menge Trikots gesehen werden“, ist LSB-Präsident Wolfgang Bärnwick voller Vorfreude auf den landesweiten #TrikotTag. „Wir möchten unseren Mitgliedern, den Vereinen vor Ort, mit dieser Mini-Kampagne helfen, um auf sich aufmerksam zu machen und dazu beitragen, dass nicht weitere Mitgliedschaften verloren gehen“, erklärt Bärnwick den Gedanken, der hinter dieser gemeinschaftlichen Aktion steckt.

    Postet Eure Trikot-Bilder auf den Social Media-Kanälen
    Der freundliche Appell an alle Sportsfreund*innen im Land: Zeigt, wie stolz Ihr auf Eure Mannschaft und Euren Verein seid, zieht Euer Trikot beim Arbeiten, Einkaufen oder Tanken an und postet Eure #TrikotTag-Bilder in den Socia Media-Kanälen Facebook, Instagram oder Twitter mit dem Hashtag #TrikotTag und verlinkt Euren Sportbund (oder @SportbundRheinland) sowie den @LandessportbundRLP.

    Allen Teilnehmer*innen, die ihr #TrikotTag-Bild zusätzlich per E-Mail einreichen, winken tolle Preise, die das Vereinsleben schöner machen. Weitere Infos zu den Gewinnspielen gibt es zeitnah auf den Websites der Sportbünde und auf sämtlichen Social Media-Kanälen.

    Seid dabei und streift Euch Euer Vereins-Trikot über..

  • Neuwieder Schwimmer gewinnen Deutsche Meisterschaften

    Bei den 10. Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters im Schwimmen in Freiburg konnte die Mannschaft des Neuwieder Schwimmvereins 09 insgesamt sechs Medaillen gewinnen.
    Irmgard Richter gewann in den vergangenen Jahren im Rahmen dieses Wettbewerbes der Masters Meisterschaften wie im Abonnement.
    Auch in diesem Jahr konnte sie Ihrer umfangreichen Meisterschaftssammlung weitere Goldmedaillen hinzufügen. Sie gewann in ihrer Altersklasse (AK) 70 die Strecken über 200m Freistil und 100m Rücken. Dazu konnte die Schwimmerin eine Bronzemedaille über 50m Rücken erringen.
    Wolfgang Schulze (AK 65) konnte einen kompletten Medaillensatz aus dem Breisgau in die Deichstadt bringen. Über 50m Rücken gewann er die Goldmedaille. Eine Silbermedaille gab es für den zweiten Platz über 100m Rücken und eine Bronzemedaille über 100m Freistil. Die Neuwieder Mannschaft wurde komplettiert durch Ralf Seuser und Pascal Henk. Seuser bewältigte dabei die Doppelrolle als Teilnehmer und Betreuer der Mannschaft mit Bravour.

  • Frankfurt/Main, 30.06.19. RACE DAY!

    Der Wecker klingelt Birgit und mich um 3 Uhr morgens aus dem Schlaf. Jetzt ist er da. Der Tag, der immer so weit weg war. Ich bin aufgeregt, Birgit hilft mir bei den letzten Vorbereitungen. Um 4 Uhr treffen wir uns mit unseren Tri- Freunden und fahren mit dem Shuttlebus zum Langener Waldsee. Ein mulmiges Gefühl durchdringt meinen Körper. Ich weiß, ich kann 3,8 km schwimmen, ich kann 185km Rad fahren und ich kann 42km laufen. Aber alles an einem Tag, heute? Hochsommerliches Wetter lässt die Wassertemperatur auf über 25 Grad C ansteigen. Neoprenverbot! Na klasse! Aber genau deshalb habe ich ja das letzte Jahr mit euch trainiert. Wir, Yvonne, Jan, Micha und ich stehen am Ufer. Race day, heute, jetzt. Ich muss müssen müssen. Aber dafür bleibt keine Zeit mehr. Die Startkanone schickt die Profis um halb sieben ins Nass. Die restlichen 3000 Athleten werden alle 5 Sekunden zu zehnt ins Wasser gelassen. Was für ein Haifischbecken, was für eine Kulisse. Irgendwann, so nach einem Kilometer, bin ich im Flow. Ich höre Stimmen. Rollwende, zur Strafe Delphin, zieh an und hinten raus zählt es besonders. Ich muss lachen. Weit und breit keine Wand zum Abdrücken. Und wo hin soll ich ziehen. Vor mir, hinter mir, unter und über mir Schwimmer. Aber danke Jutta, danke Andi für die vielen Stunden am Beckenrand. Davon profitiere ich jetzt. Nach 1.21h erreiche ich den Schwimmausstieg. Die Auftaktdisziplin ist abgehakt. Der Wechsel aufs Rad verläuft zügig. Für die abwechslungsreiche Strecke durchs Frankfurter Hinterland benötige ich länger als geplant. Es ist warm, nein, heiß. Ich trinke auf der Tour 20 Liter isotonische Getränke. Nach 6.55h biege ich ab in die letzte Wechselzone. Zu diesem Zeitpunkt ist der Sieger schon im Ziel. Was für eine Leistung! Mir bleiben jetzt noch 42km bis zu meinem Ziel. Dieses Ziel habe ich Jahr für Jahr vor mir her- geschoben. Nun ist es mit Händen greifbar. Die erste von vier Runden am Mainufer läuft sich rund. Nach der Zweiten rufe ich Birgit, die unermüdlich am Streckenrand die Stellung hält, zu: „Jetzt ist es nur noch ein Halbmarathon“. Aber ich bekomme Probleme. Durch das ständige Kühlen sind meine Schuhe triefend nass und ich habe mir Blasen gelaufen. Die Füße wollen nicht mehr zu den Schuhen passen. Nach Laufen kommt Gehen. Die Zeit verrinnt und die Kräfte auch. Hier und heute. Aufgeben zählt nicht! Um 22 Uhr schließt die Ziellinie. Danach kommt man nicht mehr in die Wertung, erhält nicht diese Medaille mit der Inschrift: „You are an Ironman“. Wie war das nochmal? Hinten raus zählts. Ich lache nicht mehr, aber ich weiß, ich schaffe es. Um halb zehn erreiche ich nach 14.39 h mein Ziel. Das war meine erste Langdistanz. Aber vielleicht nicht meine Letzte. Dafür habe noch eine Rechnung offen…Zuerst einmal mache ich jedoch ein paar Jahre Pause. Aber nicht ohne mich bei allen zu bedanken, die an diesem Tag, wie auch immer bei mir waren. Ohne euch hätte ich es wohl nicht geschafft. Danke, euer Herbert

  • Zurück von der Insel mit einer Bronzemedaille

    Bei den diesjährigen internationalen Mallorca Open Masters im Schwimmbad Son Hugo Ende April auf der spanischen Insel wurde der NSV09 erfolgreich von der Schwimmerin Irina Nick vertreten. In jedem ihrer vier Rennen stellte sie zur Freude ihres Trainers Andreas Holz jeweils eine persönliche Bestzeit auf und konnte sich so für die intensive Vorbereitungszeit im Wasser und im Fitness-Studio belohnen. Über 100m Freistil belegte sie in ihrer Altersklasse einen hervorragenden dritten Platz und sicherte sich damit die Bronzemedaille. Herzlichen Glückwunsch an Schwimmerin und Trainer!